Workflowmanagement mit dem AKTIF dataService
Hersteller: AKTIF Technology GmbH
In flexiblen Unternehmen existieren immer auch flexible Strukturen. Gerade in einem Markt, der so viele Veränderungen erfahren hat und noch erfahren wird wie der Energiemarkt, müssen Unternehmen zeitnah auf Veränderungen reagieren. Unter Umständen müssen somit Geschäftsprozesse, die für Ihr Unternehmen von großer Bedeutung sind, abteilungsübergreifend gemanagt werden. Dies erfordert nicht nur vom Personal ein hohes Maß an Flexibilität, sondern vor allem auch von den Instrumenten, die Sie einsetzen. Um Medienbrüche durch Listen und Dateien zu vermeiden, bietet AKTIF Ihnen das Modul Workflow-Management an.
Die Grundidee zu einem mehrstufigen Workflow-System ist relativ einfach. Im AKTIF dataService werden die Workflows eingerichtet. Dann werden die einzelnen Prozessschritte angelegt. Der Übergang zwischen den einzelnen Aktivitäten erfolgt gesteuert über die Zeit (z.B. Fristen) bzw. über die Erfüllung einer Bedingung (z.B. Meldungeingang). Das System unterscheidet dabei unterschiedliche Tasktypen, wie Z.B. Messages, die den Nutzer über einen Sachverhalt informieren, aber auch Abfragen die der Anwender beantwortet oder eben Aktivitäten, die auf den Eintritt eines Ereignisses warten, wie z.B. den Eingang der Bestätigungsmeldung vom Netzbetreiber.
Über Nutzerprofile wird die differenzierte Zugriffssteuerung abgewickelt. So werden den Profilen Lese- und Schreibrechte vergeben. Dafür ist der AKTIF dataService auf eine Rechtevergabe bis auf Feldebene ausgerichtet. Bei einigen Zugriffsrechten ist das 4-Augen-Prinzip implementiert, so kann beispielsweise ein Vertrag auf den Status „gültig" gesetzt werden. Der gleiche Mitarbeiter darf diese Aktion aber nicht wieder rückgängig machen. So kann man das Fehlerrisiko deutlich verringern.
Innerhalb des Workflows können die Aktivitäten einzelnen Teams zugewiesen werden. So sehen die Mitarbeiter des Call-Centers nicht, wenn die Meldung vom VNB ausbleibt und die Mitarbeiter aus dem Bereich Netznutzung sehen einen neuen Verbraucher erst dann, wenn er in Ihre Zuständigkeit übergeben wurde. Natürlich ist auch eine Vertretungsregelung hinterlegt, so können Kollegen die Aufgaben übernehmen, wenn jemand z.B. krankheitsbedingt ausfällt.
Für verschiedene Prozesse sind Eskalationsszenarien vorgesehen. Werden Aufgaben z.B. in einer bestimmten Frist nicht abgeschlossen, kann der Vorgesetzte darüber informiert werden. Selbstverständlich lassen sich Eskalationsregelungen auch für den jeweiligen Nutzer definieren, so dass beispielsweise Priorisierungen für die individuellen To-Do-Listen möglich sind.
Meldungslisten (To-Do`s) lassen sie sich in einem Reiter der Applikation darstellen, oder aber auch über eine separate Meldungs-Workbench ausgeben, z.B. für die Nutzung eines zweiten Bildschirms. An dieser Stelle sind unterschiedliche Filter implementiert, welche die Sortierung nach unterschiedlichen Kriterien (Kundenname, Reaktionsdatum, Status, etc.) ermöglichen. Zudem können aus den Listen die entsprechenden Arbeitsmasken direkt durch einen Mausklick aufgerufen werden. So können Sie stets zeitnah und optimal reagieren.
Über Nutzerprofile wird die differenzierte Zugriffssteuerung abgewickelt. So werden den Profilen Lese- und Schreibrechte vergeben. Dafür ist der AKTIF dataService auf eine Rechtevergabe bis auf Feldebene ausgerichtet. Bei einigen Zugriffsrechten ist das 4-Augen-Prinzip implementiert, so kann beispielsweise ein Vertrag auf den Status „gültig" gesetzt werden. Der gleiche Mitarbeiter darf diese Aktion aber nicht wieder rückgängig machen. So kann man das Fehlerrisiko deutlich verringern.
Innerhalb des Workflows können die Aktivitäten einzelnen Teams zugewiesen werden. So sehen die Mitarbeiter des Call-Centers nicht, wenn die Meldung vom VNB ausbleibt und die Mitarbeiter aus dem Bereich Netznutzung sehen einen neuen Verbraucher erst dann, wenn er in Ihre Zuständigkeit übergeben wurde. Natürlich ist auch eine Vertretungsregelung hinterlegt, so können Kollegen die Aufgaben übernehmen, wenn jemand z.B. krankheitsbedingt ausfällt.
Für verschiedene Prozesse sind Eskalationsszenarien vorgesehen. Werden Aufgaben z.B. in einer bestimmten Frist nicht abgeschlossen, kann der Vorgesetzte darüber informiert werden. Selbstverständlich lassen sich Eskalationsregelungen auch für den jeweiligen Nutzer definieren, so dass beispielsweise Priorisierungen für die individuellen To-Do-Listen möglich sind.
Meldungslisten (To-Do`s) lassen sie sich in einem Reiter der Applikation darstellen, oder aber auch über eine separate Meldungs-Workbench ausgeben, z.B. für die Nutzung eines zweiten Bildschirms. An dieser Stelle sind unterschiedliche Filter implementiert, welche die Sortierung nach unterschiedlichen Kriterien (Kundenname, Reaktionsdatum, Status, etc.) ermöglichen. Zudem können aus den Listen die entsprechenden Arbeitsmasken direkt durch einen Mausklick aufgerufen werden. So können Sie stets zeitnah und optimal reagieren.
Versionsstand: AKTIFdataService V4.0
Sparte:
- Strom
- Gas
- Strom
- Gas
| Unterstützte Rollen | EDNA-Qualitätssiegel |
|---|---|
| Verteilnetzbetreiber | |
| Lieferant | |
| (Groß-) Händler | |
| Großkunden | |
| Bilanzkreisverantwortliche | ![]() |
| Bilanzgruppenverantwortliche | ![]() |
Interoperabilitätstest bestanden: 1.9.2003
Externer Web-Link: Homepage der AKTIF Technology GmbH
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